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Resümee der ersten beiden ZIELMEISTER Turniere:

ZIELMEISTER hat bereits zwei BF3 Turniere abgehalten, bei denen sich die Verbesserung eines ZIELMEISTER Spielers deutlich gezeigt hat. Der im ersten Turnier Drittplatzierte erhielt einen LC-01 mit dem er im Jahresabschlussturnier den Sieg errang - mit einem Vorsprung von 2433 Punkten ( Top 28028 / 9 %), bei einem durchschnittlichen Spieler-Level von 66,73 mit 26 Spielern. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass EA Deutschland beide Turniere via Facebook und Twitter verkündet hat. Wir danken vor allen Dingen auch unseren Partnern NGZ-Server und gameoasis für ihre tatkräftige Unterstützung während der Spiele.

 

-=[ F.M. ausWendelstein ]=-

 

Hi,

also erst einmal allgemein zum ROT-V3. Ich finde er lässt sich sehr einfach und genau auf die Mitte des Bildschirmes einstellen. Ich nehme dazu beim Assault den Defibrillator, da dieser nur einen kleinen Punkt als Fadenkreuz in der Mitte des Bildschirmes hat, und stelle den ROT-V3 darauf ein. Ich kann den ROT-V3 auch so vor meinem Bildschirm stellen, dass er nichts verdeckt und ich bemerke ihn beim spielen auch garnicht.

Im Spiel finde ich den roten Punkt vorallem bei hardcore Spielen sehr hilfreich, da er wie ein besseres Fadenkreuz fungiert. So hat man im Nahkampf einen Vorteil beim Zielen gegenüber den anderen Spielern. Aber auch bei softcore Spielen finde ich den ROT-V3 sehr hilfreich. Im Attack Helikopter kann man als gunner viel besser schießen, da die gun genauer schießt, als das Fadenkreuz vom Heli zeigt. Bei Infantry ist es vorallem hilfreich wenn man einen bug bekommt und das Fadenkreuz nicht mehr angezeigt wird. Ich nutze den roten Punkt auch mit der Magnum. Sie schießt immer genau in die Mitte des Bildschirmes, wenn man anvisiert, aber geht immer nach rechts weg, sodass man nicht mehr genau zielen kann. Mit dem ROT-V3 kann man trotzdem mit dauerfeuer alles treffen.

Ich nutze den ROT-V3 in jedem Spiel und ich fühle mich schon ein bisschen besser mit ihm ;)

 

-=[B.S. aus Krefeld ]=-

Hallo Herr Monaco,

gerne teile ich Ihnen meine Erfahrungen mit dem LC-01 mit.


Grund für den Kauf
Ich spiele mit dem LC-01 Battlefield 3 und dort generell nur Hardcore-Server, da hier das Trefferverhalten etwas realistischer ist, man also keine 4-6 Schuss benötigt um jemanden auszuschalten. Auf den Hardcore-Servern fehlt jedoch auch das Zielkreuz, was das Spiel zwar einerseits realistischer macht, andererseits aber auch unrealistisch schwer. Zum einen Aufgrund der eingebauten großen Streuung beim unvisierten Schießen – die auf kurze Entfernung in solchem Maße in der Realität nicht gegeben ist -  und zum anderen wegen des fehlenden Gefühls welches man bei einem real life Waffengebrauch hat/entwickelt und das es einem dort, zumindest auf Entfernungen von 0-10 Metern, recht gut erlaubt unvisiert, also aus der Hüfte oder halbangelegt, zu treffen.
Daher meine Entscheidung, als ich über die Seite Battlefield3.org auf Sie aufmerksam geworden war, mir Ihren LC-01 zu kaufen (da mir sein größerer Bruder doch etwas zu teuer war).  ;-)

Spiel-Erfahrungen:  
Es erforderte eine gewisse Eingewöhnungszeit, bis ich es mir abgewöhnt hatte, auch auf Entfernungen zwischen 2 und 10 Metern zu visieren und auch bei plötzlich um die Ecke/durch die Türe kommenden Gegnern erst die Waffe anzulegen. Nachdem ich dies erreicht habe, hat mir der LC-01 eine gewisse Anzahl an zusätzlichen Abschüssen beschert und mir des Öfteren das Leben gerettet.

Durch die bei BF3 eingebaute stärkere Streuung beim aus der Hüfte schießen, die nur und auch nur zum Teil durch den Anbau des In-Game Laser-Aimpointers reduziert wird (was für mich wegen dessen Auffälligkeit und wegen des dazu nötigen Verzichtes auf den schweren Lauf nicht in Frage kommt) ist es auch mit dem LC-01 nicht möglich auf größere Entfernung unvisiert mit gutem Schaden zu treffen. Für mich ist dies jedoch kein Mangel des LC-01 sondern eine positive Eigenschaft, da dies sehr unrealistisch wäre, denn aus der Hüfte trifft man auch in der Realität auf größere Entfernung 10m+ nicht gut, auch mit Aimpointer nicht. Dies liegt unter anderem an der reduzierten Stabilität der locker gehaltenen Waffe im Gegensatz zu der fest in die Schulter gestützten, im Besonderen in Stresssituationen, als welche man ein Feuergefecht durchaus bezeichnen kann.

Technische Erfahrungen/Verbesserungsvorschläge:  
Der Zusammenbau war für mich problemlos, für Leute mit wenig handwerklichem Geschick könnte es sich als schwierig erweisen, dass die zwei Seitenplatten nach einklopfen der Laserhalter-Lochplatten - zumindest bei meinem Exemplar - leicht nach innen geneigt waren, sodass der Spalt unten, wo er über das Dreibein gesteckt werden muss, zu eng war. Durch Einstecken eines Schraubenziehers mit entsprechend dickem Blatt etwas oberhalb des unteren Endes, ließ sich dies leicht beheben - ein Hinweis in der Aufbauanleitung wie dieses Problem, sollte es auftreten, zu lösen ist, wäre aber dennoch für den einen oder anderen vielleicht hilfreich.

Der eingesetzte Laser schießt ja keinen runden, sondern ein rechteckigen Strahl/Strich ab. Dies war zunächst eine kleine Überraschung für mich, erwies sich aber in der Praxis als durchaus positiv, da man Ihn so sehr schön passen zur Visierung einstellen kann - denn man (oder ich zumindest) schießt ja trotz Allem meist angelegt und durch die Visierung zielend. Damit dies geht, muss die Laseroptik innerhalb ihres Gehäuses natürlich so ausgerichtet sein, dass der Strich dann genau senkrecht steht, wenn das Lasergehäuse so gedreht ist, dass der Laser AN ist. Dies war bei mir glücklicherweise der Fall. Zunächst stand der Strich bei mir nämlich erst einmal schräg, und das sah nicht nur unschön aus, es erschwerte  auch bei einigen Visieren (z.B. Acog 4x)  das visierte Zeilen ungemein, da es in der Zielauffassung ablenkte. Zum Glück war die Ausrichtung des Lasers in seinem Gehäuse in meinem Fall so, dass sich dies durch leichtes Weiterdrehen des Lasers in den Haltelöchern erreichen ließ.  Sollte diese Ausrichtung jedoch zufällig und nicht automatisch der Fall sein, wäre - wenn möglich - darauf zu achten.
 
Da man darüber hinaus zum Erreichen eines senkrechten „Striches“ in jedem Fall den Laser bei jedem Einschalten in eine exakte Position drehen muss, erspare ich mir dies und habe den Laser über einen abschaltbaren USB-Hub angeschlossen. Da der Einbau eines Schnurschalters in das USB-Anschlusskabel wahrscheinlich zu teuer/aufwendig ist, wäre vielleicht der Verkauf eines solchen schaltbaren USB-Hub als Zubehör sinnvoll (siehe auch nächsten Punkt).

Das USB-Anschlusskabel erscheint mir zum einen sehr dünn/fragil. In der Kürze der Zeit kann ich natürlich nicht sagen, ob dies die Lebenserwartung des LC-01 verkürzt oder ob das Kabel auch der Dauerbelastung des Hin- und Herräumens (da der LC-01 bei den meisten wohl nur zum Spielen aufgebaut wird, da er -zentral platziert - beim normalen Arbeiten doch eher stört), ein und Aussteckens gewachsen ist.
Zum anderen ist der Nicht-Spiralteil des Kabels sehr kurz, was einen Einsatz ohne USB-Hub, oder zumindest USB-Verlängerungskabel, bei allen PCs die unter dem Tisch stehen unmöglich und eigentlich nur für Laptops möglich macht. Selbst bei mir, wo ich einen USB-Hub in ca. 20cm neben dem linken Rand meines Monitors habe, reicht das Kabel - nachdem ich den Spiralteil ein wenig ausgeleiert habe - soeben ohne unter Spannung zu stehen. Hinzu kommt, dass der Spiralteil sich schlecht unter der Tastatur oder so langlegen lässt. Es wäre vielleicht zu überlegen, direkt vom Laser weg ca. 60-100 cm glattes Kabel wegführen zu lassen und erst dann den Spiralteil anzufügen. Ebenfalls wäre vielleicht das Anbieten des oben schon erwähnten abschaltbaren USB-Hubs mit dem Hinweis nicht nötig aber hilfreich sinnvoll.

Das Stativ ist soweit solide und standfest. Die Justierung in der Höhe war mittels der Stellschraube kein Problem und auch fein genug problemlos möglich. Da der Laser,  je nach Auftreffwinkel auf den Monitor jedoch an Stärke/Brillanz verliert und somit, besonders in heller Umgebung, schwer(er) zu erkennen ist, sollte dieser Auftreffwinkel nicht zu steil sein. Bei einem Standpunkt des Lasers zwischen mir und der Tastatur wäre der Winkel in meinem Falle (22 LCD-Monitor) in Ordnung, ich stoße so aber zu oft an den Laser als das dies praktikabel wäre. Daher stelle ich den Laser direkt vor den Monitor. Aufgrund des nun sehr flachen Auftreffwinkels ist das Ergebnis unbefriedigend. Ich stelle daher den Laser auf ein Buch, was zwar praktikabel aber dennoch etwas umständlich ist. eine Erhöhung des Statives um ca. 2,5 - 4 cm würde dieses Problem für die meisten Standardmonitore in 20-26 beheben. Ich würde dabei eine Verlängerung der Trägerplatten links/rechts empfehlen und keine Verlängerung der Stativbeine. Zum einen steht das Stativ auch mit verlängerten Trägerplatten meiner Meinung nach sicher genug, zum anderen würden verlängerte Beine (wenn nicht gleichzeitig der Winkel verändert würde) mehr - an sich unnötigen - Platzbedarf auf dem Schreibtisch bedeuten. Ich denke daher, dass eine Verlängerung der Trägerplatten die bessere und auch die mit weniger (nämlich nur einer geringfügigen) Veränderungen am Originaldesign durchführbare Variante wäre.

FAZIT:
Der LC-01 erfüllt - nach der oben beschriebenen Eigewöhnungsphase - die von mir in ihn gesetzten Erwartung einer schnelleren Zielauffassung im Nahbereich, besonders in Stresssituation voll und ganz.
Einige technische Änderungen würden ihn im Handling verbessern, besonders läge mir da die Erhöhung um 2,5 -4 cm am Herzen.  

Ich würde mir den LC-01 jederzeit wieder kaufen (oder den großen Bruder, wenn er mir nicht gerade etwas zu teuer wäre, wobei die Einstellmöglichkeiten schon sehr reizvoll sind) und ihn auch jederzeit weiterempfehlen.  

Ich hoffe dies hilft Ihnen weiter, gerne würde ich, sollten Sie die Trägerplatten tatsächlich verlängern, ein paar dieser neuen Platten bei Ihnen erwerben. Teilen Sie mir doch bitte in diesem Falle mit sobald sie diese haben.